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Radikal Technologies Spectralis 1

The daily Schaaf 11: Hybridsynth rhythmic ambient improvisation

Back to the beginnings of the Spectralis development. At a time, when the Spectralis sample engine was not even in beta stage, someone at a music forum website asked me, whether it is possible to create some rhythmic ambient stuff with the Spectralis. So I created a little demo without any sample playback tracks. Instead of that I worked with the Hybrid Synth only and did this groovy ambient improvisation.

In diesem Artikel geht es mal einige Jahre zurück in die Zeit, als die Sample Engine des Spectralis noch nicht funktionierte, ich aber bereits einige reine Hybrid Synth Demos erstellt hatte. In einem Forum fragte mich jemand ob es möglich sei, rhythmische Ambient tracks mit dem Spectralis zu produzieren. Ich nahm eine Jam auf, in der ich unterstützt vom Stepsequenzer ausschließlich den Hybrid Synthesizer einsetzte. Eigentlich zu schade, in der Versenkung zu verschwinden…

 

The swarm, the filter and the EFFEXX

The daily Schaaf 9: A chewing gum eating bullfrog in outer space

In this demo you are listening to our RT-451 multimode filter. This time I am not using the two filters for stereo filter effects. Instead of that I feed the output of filter 1 into filter 2 for a serial configuration. The sound source for this experiment is the swarm oscillator. I added some effects with the EFFEXX prototype.

In diesem Klangexperiment geht es vor allem um das RT-451 dual multimode filter. Bei diesem Beispiel nutze ich das Filter nicht in Stereo. Stattdessen wird der Ausgang des ersten Filters dem Eingang des zweiten Filters zugeführt. Sie laufen also in serieller Anordnung. Der Grundklang entstammt dem Swarm Oscillator RT-311. Mit dem EFFEXX Prototyp habe ich dem ganzen ein Effekthäubchen aufgesetzt.

 

RT-311 on speed

The Daily Schaaf 7: What the hell is that?

After a lot of days without any Daily Schaaf features, this here is the shortest one of all. It’s a little Mistery. You can try to figure out, what you are listening to…

 Nach vielen Tagen ohne einen „Daily Schaaf“ Beitrag, gibt es hier den kürzesten von allen bisher veröffentlichten.  Ihr dürft raten, womit der Sound erzeugt wurde und um was es sich handelt.

The Daily Schaaf 6: Sonic adventures with nonlinear feedback paths


united-kingdom-flag-iconI can’t recommend running this stuff on your mobile phone. „The Daily Schaaf“ Audio Series audio demos are not compressed. All audio demos are uploaded as wav-files. This demo for example consumpts more than 80 MB. Listeners with download volume discounts on their mobile phone contract will hate these demos.

Today you can listen to a complex feedback patch on the Spectralis 2. I used one oscillator, the Fixed Filterbank as the feedback path and the 24 db Lowpass Filter plus filter FM and a couple of LFOs. The oscillator is fed into the lowpass filter, the lowpass filter is fed into the Fixed Filter Bank and the Fixed Filter Bank is fed back into the Lowpass Filter. You can hear, that the feedback is frequency dependent because of the filter bands. Each filterband has it’s one self resonation. Self resonating bands can become very loud. I did some volume automation after the recording to keep the higher frequencies in a lower level.
I am tweaking some parameters while it is running. That would not be necessary because the different asynchron LFOs already doing a good job changing the sound over time but who can resist tweaking it further while listening to it.

germany_texture

Ich kann nicht empfehlen, den „The Daily Schaaf“ Audio Demos auf dem Handy zu lauschen. Die Audio Dateien sind nicht komprimiert und das heutige Beispiel ist gleich mit über 80 MB am Start. Kunden eines Handy Download Volumentarifs werden diese Serie deswegen hassen. Es ist wesentlich sinnvoller, die Demos auf der Anlage zu Hause oder im Studio laufen zu lassen, wo die Dateigröße keine Rolle spielt.

Heute habe ich ein komplexes Feedback Patch programmiert. Dafür benutzte ich einen Oszillator, die Festfilterbank und das 24 db Tiefpass-Filter sowie ein paar LFOs. Das Oszillator Signal trifft zunächst auf das Tiefpassfilter. Von dort wird es in die Festfilterbank weitergeführt und von dort wieder zurück in den Tiefpassfilter Eingang. Auf diese Weise erzeugt man eine Feedback Loop, die aufgrund der Bandpässe nicht linear ist. Vom Tiefpass-Filter und von der Festfilterbank geht es zum Audio Ausgang.
Während der Aufnahme konnte ich es nicht lassen, hier und da auch Hand anzulegen. Wer bleibt schon ruhig vor seinem Synthesizer sitzen, wenn er so schön vor sich hin tönt. Aber im Grunde hätte ich das auch lassen können. Die vielen asynchron laufenden LFOs sorgen auch allein für immer neue Klangvariationen.
Da die Feedbacks zum Teil recht laut sind, habe ich nach der Aufnahme eine Volume Automation in meiner DAW erzeugt um die schlimmsten Ausbrecher zu zügeln.

 

 

Spectralis 2

Sound fart of the day 5: Stepsequencer business


united-kingdom-flag-iconWhat is the magic behind a step sequencer? Playing 8 or 16 notes in a row for half an hour? I don’t think so. The magic starts, when you change something at the sequences, while the sequences are running. In my first sequencer example you can listen to two main sequences. The second fades in after a couple of bars. As soon as the sequence reached it’s final volume it starts to rotate by one step against the first sequence. That means for a sequence with a 16th resolution, that the second sequence get’s delayed against the first one by one 16th note for each rotate step. I am doing that multiple times. At the end the second sequence is 11/16th behind.
I added one track with overdubs to the pattern performance to add further variations – some sounds, SFX etc. All sounds are performed on the Spectralis 2 synthesizer.

germany_textureDas faszinierende an einem Step Sequenzer ist meiner Meinung nach nicht das stupide Abspielen einer sich nicht ändern wollenden Sequenz, sondern das Zufügen von minimalen Änderungen zur Laufzeit – also während der Live Performance. Es gibt viele Möglichkeiten der Echtzeit-Manipulation einer Sequenz beim Spectralis 2. Eine sehr wirkungsvolle ist das gegeneinander Verschieben von Sequenzen um einzelne Steps. Im Hörbeispiel hört man zwei Hauptsequenzen. Die zweite, die nach ein paar Takten eingeblendet wird, verschiebe ich im Laufe der Performance um einzelne Schritte. Da die Auflösung auf 16tel gestellt ist, verschieben sich die Sequenzen bei jeder Änderung um eine weitere 16tel Note. Steve Reich hätte seine wahre Freude daran.
Alle sounds stammen vom Spectralis 2 synthesizer.

Sound fart of the day 4: Fixed Filterbank vs. Noise and VCO


united-kingdom-flag-iconThe Spectralis 2 is the sound source and the strymon timeline the delay processor. I created a step sequencer pattern that controls the volumes of the fixed filterbank bandpass filters and fed noise and a single oscillator into the filterbank.

germany_textureDer Spectralis 2 dient als Soundquelle und das Strymon timeline Delay als Effektprozessor. Man hört wie sich die Lautstärkemodulation der einzelnen Filterbänder auf Rauschen und einen Oszillator auswirken.

 

Sound fart of the day 3: Big rooms in outer space


united-kingdom-flag-iconThis time I created some big spacey rooms for the Waldorf NW1 Wavetable Oscillator, the RT451 filter and the Doepfer A-155 step sequencer.  With all the different effects it’s more a space fart than a fart sound but who cares when it sounds like that. (I know, there is no sound in outer space at all.)

germany_textureDieses Mal habe ich den Waldorf NW1 Wavetable Oszillator, das Radikal RT-451 Multimode Filter und den Doepfer Eurorack Stepsequenzer A155 verwendet, um eine spacige Atmosphere zu schaffen. Dies gelang ausgerechnet über den Einsatz einiger Effektgeräte. Es ist seltsam, dass einem gerade begrenzte Räume mit Raumreflexionen und endlos langen Hallfahnen ein Empfinden von Weltraum vermitteln, obwohl dort nur eins herrscht – Stille.

Radikal Technologies Eurorack Demo

Gestern Nacht habe ich eine kleine Demo für den Oszillator und das Filter erstellt. Ich dachte, es wäre mal wieder an der Zeit. So richtig toll fand ich es nicht – aber ich dachte, ich lade es mal bei facebook hoch und schaue, was passiert. Auf facebook erhielt das Video sehr viele Views und Kommentare. Das zeigt mir wieder, dass ich auch in hundert  Jahren nicht verstehen werde, wie Musik und die Bilder dazu beschaffen sein müssen, wann und wo ich etwas hochladen muss, wie aufwändig das Video produziert sein muss etc., um ordentlich Views zu bekommen. Bei dem Video war es ein take, ein paar unschöne Stellen, die ich rausgeschnitten habe und fertig. Keine Titel, keine Kamerawechsel, kein Kaschieren von Schnitten – trotzdem kommt das Video gut an. Vielleicht liegt es ja daran, dass man von mir in diesem Video nur eine Hand zu sehen bekommt 😉

Nachdem es als Facebook Video jedenfalls erfolgreich war und am ersten Tage fast 1000 Views erhalten hatte, lud ich es auch auf youtube hoch. Dort ist es eher ruhig. Sollte ich künftig vielleicht eher Facebook eigene Videos erstellen und nicht mehr nur youtube Videos auf facebook verlinken? Ich weiß es nicht…

 

 

Accelerator sounds – english language version from google

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