Archiv der Kategorie: Spectralis

The daily Schaaf 17: Delta CEP A drumsounds

People often ask me, whether the  Delta Cep A is capable of producing drum sounds. So I created this little demo for you. I programmed drum sounds, sampled them and transferred them into the Spectralis. Afterwards I programmed a couple of patterns and played a little drum session with it. While the patterns were running I tweaked the FX-returns of my mixing desk. I only used the internal FXs of the mixer – the plate reverb with a very short reverb time and the LoFi delay.

The Spectralis SLC files can be found here:
DeltaCEP_A_Spectralis_Drums

Here is a compressed version of the same audio demo to give you an impression, how this set can sound after mastering:

 

Ich werde oft gefragt, ob man mit dem Delta CEP A auch Drum Sounds programmieren kann. Also habe ich heute nacht mal eine kleine Demo erstellt. Zunächst habe ich drum sounds programmiert und diese gesampled. Anschließend habe ich die Samples in das Spectralis Format umgewandelt und ein paar Pattern damit programmiert. In der Demo jamme ich mit den Pattern und bediene immer mal wieder den FX-return meines Soundcraft Pultes. Ich benutze dieses Mal lediglich die internen Effekte des Pultes. Bei dem einen Effekt handelt es sich um das Plate Reverb und beim zweiten um das LoFi Delay.

Die Samples für den Spectralis gibt es hier:
DeltaCEP_A_Spectralis_Drums

Hier noch eine kompromierte Version für die Lautheitsfanatiker:

The daily Schaaf 16: Hypnotica


I tried today getting some algorithmic sequences out of the A-155 sequencer from Doepfer. If you own the A-155 you probably noticed the opportunity to change the  range of the sequenced control voltages. The first idea was to spread the range to a maximum and limit the range with a VCA before feeding the voltage to the oscillator input. There are many ways to control the VCA so I checked my module list and had the following idea:
1.) Feeding Noise into a Sample and Hold circuit.
2.) Clock the Sample and Hold Circuit with a sequence line
3.) Control the VCA level with the output of the Sample and hold output.
If I would use this voltage from the VCA output  to control a VCO direct, the results would be awful. You need a pitch quantizer between the VCA output and the Oscillator control voltage input. In this example I used a Delta CEP A for the random sequence. It’s oscillator has already a pitch quantizer on board. I selected a pentatonic, minor scale for the quantizer and really liked the results. I added two delay lines and could not resist to play  some additional live tracks. Before I started my session I entered two additional sequences into the Spectralis. One bass sequence with probability (some steps are set to a probability of 50%) runs on the hybrid synth engine with the 24dB lowpass filter and one DSP synth track plays a chimes multisample – but I shortened the envelopes and put a Highpass filter and vibrato on the sound and arranged it just on top of the rest.
I am playing some Acceleator, D-50 and DX-7 sounds in a live session. I truncated after some minutes. I created the video because it’s easier to share as a video.

 

Heute probierte ich, ein paar algorithmische Sequenzen mit dem Doepfer A-155 Sequencer zu erzeugen. Eine sich endlos wiederholende 8 Noten Sequenz ist ja nicht immer das Mittel der Wahl. Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten ein Zufallselement in die Sequenzen hineinzubringen. Ich entschied mich dafür, direkt die Steuerspannungsfolgen vom Stepsequenzer zu verändern. Dazu setzte ich zunächst einen VCA zwischen den Steuerspannungseingang des Oszillators und dem Steuerspannungsausgang der Sequenzerlinie. Folgendermaßen ist meine tonale Zufallssequenz entstanden:
1) Ein vom Sequenzer getriggertes Sample and Hold Modul nimmt mit jedem Trigger ein Sample von dem Rauschen und erzeugt so eine rhythmische Zufallsspannung.
2.) Diese stufige Zufallsspannung steuert den Hub der Sequenzer-Steuerspannung indem sie den VCA steuert.
3.) Der Ausgang des VCAs würde allein nur sehr unvollkommene und unmusikalische Sequenzen von sich geben. Sie brauchen entweder einen Quantizer oder aber Oszillatoren mit eingebauten Quantizern wie dem RT-311 Swarm Oscillator oder dem Delta Cep A, der ebenfalls über einen Tonhöhen Quantizer verfügt. Ich habe eine pentatonische Moll-Folge ausgewählt. Mit dem Spectralis Hybrid Synth habe ich später eine Bass-Sequenz eingeblendet. Deren Steps erklingen nicht bei jedem Durchlauf gleich. Hier sorgt Probability dafür, dass manche Noten nicht jedes Mal gespielt werden. Zur Abrundung habe ich metallisches Geklimper von einem Glockenspiel Sample hinzugefügt. Die Hüllkurven für das Sample habe ich sehr kurz eingestellt, ein Hochpass-Filter zur Ausdünnung benutzt und das ganze mit etwas Vibrato gewürzt.
Als die Sequenzer liefen konnte ich gar nicht anders, als hin- und wieder dazu zu spielen. Man hört den Accelerator, einen DX-7II und einen D-550.

Spectralis 2

Sound fart of the day 5: Stepsequencer business


united-kingdom-flag-iconWhat is the magic behind a step sequencer? Playing 8 or 16 notes in a row for half an hour? I don’t think so. The magic starts, when you change something at the sequences, while the sequences are running. In my first sequencer example you can listen to two main sequences. The second fades in after a couple of bars. As soon as the sequence reached it’s final volume it starts to rotate by one step against the first sequence. That means for a sequence with a 16th resolution, that the second sequence get’s delayed against the first one by one 16th note for each rotate step. I am doing that multiple times. At the end the second sequence is 11/16th behind.
I added one track with overdubs to the pattern performance to add further variations – some sounds, SFX etc. All sounds are performed on the Spectralis 2 synthesizer.

germany_textureDas faszinierende an einem Step Sequenzer ist meiner Meinung nach nicht das stupide Abspielen einer sich nicht ändern wollenden Sequenz, sondern das Zufügen von minimalen Änderungen zur Laufzeit – also während der Live Performance. Es gibt viele Möglichkeiten der Echtzeit-Manipulation einer Sequenz beim Spectralis 2. Eine sehr wirkungsvolle ist das gegeneinander Verschieben von Sequenzen um einzelne Steps. Im Hörbeispiel hört man zwei Hauptsequenzen. Die zweite, die nach ein paar Takten eingeblendet wird, verschiebe ich im Laufe der Performance um einzelne Schritte. Da die Auflösung auf 16tel gestellt ist, verschieben sich die Sequenzen bei jeder Änderung um eine weitere 16tel Note. Steve Reich hätte seine wahre Freude daran.
Alle sounds stammen vom Spectralis 2 synthesizer.

Accelerator & Spectralis Manhattan Jam

Im Januar 2016 befand ich mich mitten im Betatest Stress Spectralis & Spectralis II. Erfahrungsgemäß findet man Fehler am besten, wenn man einfach mit dem Gerät arbeitet. Ich produzierte ein paar Pattern, die neue Funktionen nutzen wie zum Beispiel die Parametersteuerung von DSP Synth Parametern mit Step Sequenzer Linien.

Die entstandenen Pattern gefielen mir gut genug, daraus ein kleines Stück zu basteln. Die Spectralis Pattern verwenden nur Preset Samples des Spectralis 1 sowie die Hybrid Sound Engine des Spectralis. Nachdem ich die Spectralis Pattern in Logic aufgenommen hatte, spielte ich noch ein paar Overdubs mit dem Accelerator.

Kurz nach dem Erstellen der Pattern ging’s auf die NAMM Show 2016 und bereits ein zwei Monde später hatte ich diesen Song nicht mehr im Fokus. Im Sommer 2016 habe ich den Titel wieder heraus gekramt und entschieden, dass er ein Video verdient hat. Dieses Video entstand in zwei Nächten mit Final Cut Pro, ein paar alten Video Schnipseln, die ich 2013 in New York aufgenommen habe und neuen Studio Aufnahmen, die ich speziell für dieses Video produziert habe.

Manche Szenen, wie zum Beispiel das wilde Herumdrehen an Spectralis Reglern, scheint im ersten Moment keinen rechten Sinn zu ergeben. Das ist allerdings tatsächlich eine mögliche Handlung bei dem Versuch, einen Bug in der Firmware einzukreisen. Von daher haben diese Abschnitte einen realen Hintergrund – auch wenn ich versucht habe, das Ganze betont ironisch in Szene zu setzen.

Moog lamps

Links

Kurz und schmerzlos…

Eine Link-Liste darf auch auf meiner Webseite nicht fehlen. Sie ist noch sehr klein, aber wächst sicherlich noch.

Radikal Technologies ist Hersteller für elektronische Klangerzeuger wie dem Spectralis, dem Accelerator und Eurorack Modulen. Dort kann ich meine Ideen und Soundvorstellungen einbringen und umsetzen.

http://www.radikaltechnologies.com

Jörg Schaaf im World Wide Web
Meine Musik veröffentliche ich auf Bandcamp, Youtube, Soundcloud, Myspace. Anbei die wichtigsten Anlaufstellen:

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Ralph Baumgartl ist leidenschaftlicher Youtube Video Blogger. Er berichtet vor allem von der Fraktion der Musikproduzenten, die zu elektronischen Mitteln greifen, um ihrer Musik eine individuelle Färbung zu verleihen. Zusammen haben wir kürzlich ein gemeinsames Musikprojekt gegründet.
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Ein toller und mittlerweile sehr umfangreicher Blog rund um das Thema Dub hat der Heiko aufgebaut. Besucht ihn unter:
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Uwe spielt ein Super-Schlagzeug, gibt angehenden Trommlern Unterricht und war mein persistenter Weggefährte in der Gießener Unterwelt.
Uwe Walther

Jojo produziert Filmmusik und spielt einfach unglaublich gut Synthesizer, Klavier und Orgel.
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Tommy ist ein verdammt guter Produzent, Komponist und Musiker. Seine Live Gitarrenarbeit ist legendär.
Tom E. Morrison

In meiner frühen Jugend war ich vor allem mit zwei Brüdern aus meinem Heimatdorf unterwegs – Igor und Jonas Dörge. Igor widmet seine Leben ganz der kunst und Jonas ist sehr leidenschaftlich und engagiert im Kasseler Bündnis gegen Antisemitismus aktiv.
Igor Dörge – Malerei, Druckgrafik, Zeichnung und Skulptur
Bündnis gegen Antisemitismus

Andreas Tofahrn ist ein toller Programmierer, Elektroniker, Veranstaltungstechniker, Live Sound Mixer und leidenschaftlicher Fotograf. Meist kämpft er gegen mindestens 5 Deadlines gleichzeitig.
Andreas Tofahrn

Ein Eldorado für die Suche nach deutschen Redensarten und ihre Herkunft ist die Webseite von Peter Udem.
Redensarten Index

 

RT-451 vs. Spectralis drum groove

In diesem Video wollte ich demonstrieren, welche Figur das Filter im Stereo-Betrieb als Insert Effekt macht. Als Ausgangssignal habe ich einen Drumgroove vom Spectralis zum Einsatz gebracht.

Touch! Spectralis 2

Download Online Shop for Sample Libraries

-german description below - deutsche Beschreibung siehe unten -

Sample libraries increase the sonic flexibility of the Spectralis DSP sound engine. Obtaining a license for my sample library content was already available via paypal but the delivery of the data so far was only available as CDRs via parcel services. Dependent on the location of your homebase it could take weeks before you could start to work with the licensed samples. We changed this boring procedure now. As soon as we received the Paypal notification for your payment, the sample-library content will become available right away. You will receive an email with a personalized link to the Sample content, you have bought.

Spectralis Sample-Libraries I and II are already available in our new shop system!

Please note, that the Sample Library 1 is included in the Spectralis II factory content. For that reason you already obtained a license to these samples with your Spectralis 2 purchase. So please don’t buy the Sample Library 1 license. If the data is lost, please don’t hesitate to contact me and ask for the factory content download. You need to submit the Spectralis 2 serial number of your unit to verify the obtained license.

Sample-Libraries erhöhen die klangliche Flexibilität der Spectralis DSP Sound-Engine. Bisher konnten Sie die Nutzungs-Lizenzen zwar bequem Online bezahlen – die Lieferung der Samples und Sounds erfolgte aber per Auslieferung einer von uns kopierten CDR. Je nach Lieferort konnten unter Umständen Wochen in’s Land gehen, bis Sie die Sample-Library wirklich nutzen konnten. Das ist natürlich nicht mehr zeitgemäß. Darum bieten wir Ihnen die Sample-Libraries ab sofort zum direkten download von unserem Internet Provider an. Sobald Sie die Zahlung per Paypal veranlasst haben, können Sie die Sample-Library herunterladen. Der Download Link für ihren persönlichen Download bekommen Sie innerhalb weniger Minuten per email zugesandt.

Die Sample Library I und II sind ab sofort als Download verfügbar. Bitte beachten Sie, dass die Nutzungslizenz für die Sample Library I  beim Kauf eines Spectralis II enthalten ist. Der Kauf der Sample Library 1 ist von daher für Besitzer des Spectralis 2 nicht nötig.

http://www.joergschaaf.de/wordpress/shop/

Spectralis 2

Die häufigste Spectralis 2 Support Anfrage

Die mit Abstand am häufigsten gestellte Frage zum Spectralis lautet:
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Hallo,

mein Spectralis lädt seit kurzem nicht mehr alle Samples in den Speicher. Wenn ich einen Song aufrufe und starte erklingen statt der richtigen Samples nur noch einfache Standard Töne, aber nicht mehr die Samples.

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Für die Beantwortung dieser Frage muss ich etwas weiter ausholen. Um zu verstehen, warum die Samples nicht mehr geladen werden, muss man ein besonderes Feature des Spectralis Sample Managements kennen, dass ich im folgenden erklären möchte:

Samples auf dem Spectralis Flash Speicher kann man zwischen „FIXED LOADING“ und „DYNAMIC LOADING“ hin- und her schalten.

„FIXED LOADING“ zielt darauf ab, während einer Live Performance die Songs schneller wechseln zu können. Zu diesem Zweck wählt man Samples aus, die zum Live Set gehören sollen und stellt diese auf FIXED LOADING. Diese samples werden dann unabhängig von der Benutzung im ersten Song in den Speicher geladen, sobald man das Gerät einschaltet. Wechselt man nun zwischen den Songs und hat in diesen Songs nur Samples verwendet, die auf „FIXED LOADING“ eingestellt sind, müssen beim Wechsel keine Samples mehr nachgeladen werden. Die Songwechsel erfolgen von daher ohne Ladezeiten.

Nachteil dieser Aktion:
Die Samples blockieren den Sample Speicher nun bis zum Reboot bzw. einem Setup Wechsel. Ist der Speicher aufgrund der Fixed Loading Samples bereits erschöpft, lassen sich von daher keine weiteren Samples mehr einlesen.

Dynamisch ladbare Samples hingegen werden immer entsprechend der angewählten Songs geladen und entladen.

Wenn Sie mit dem Problem konfrontiert werden, dass ein Song nicht mehr alle Samples einlesen kann, befindet sich wenigstens ein Sampleset auf dem Flash Speicher, das vermutlich versehentlich auf „FIXED LOADING“ gestellt wurde. Dieses Sample blockiert im normalen Betrieb Sample RAM und in Folge dessen können in dem gewählten Song tatsächlich verwendete Samples nicht mehr eingelesen werden.

Wie unterscheidet der Spectralis die beiden Varianten der Samples? Mit Hilfe des Archiv Bits. Das Archiv Bit ist ein Flag im Datei Header. Sobald ein Sample bewegt wurde, setzt das Betriebssystem dieses Flag. Der Nutzen dieses Flags ist ganz einfach. Anhand des Flags erkennen Backup Programme, ob sich der Status einer Datei geändert hat und archiviert sie im Falle einer Änderung.

Ein gesetztes Archiv Bit nutzt der Spectralis zur Erkennung der FIXED LOADING Samples. Deswegen sind alle Samples, die Sie zum Zwecke eines Backups auf den Speicher des Spectralis kopieren zunächst auf FIXED LOADING gestellt. Das gleiche betrifft neue Samples – ganz egal ob eigene oder eine Sample Library. Alle Samples, die Sie auf den Flash Speicher kopieren, sind zunächst einmal auf „FIXED LOADING“ gestellt.

Der Spectralis versucht, alle FIXED LOADING Samples einzulesen und lädt während des Bootvorgangs so lange weiter, bis der Speicher voll ist. Zum Nachladen weiterer Samples ist dann einfach kein Platz mehr im RAM.

Lösung:

Sie stellen nach dem Kopieren alle Samples auf „dynamisches Laden“.

Dazu befolgen sie die folgenden Schritte:

1.) Betätigen Sie [SHIFT] + [BROWSE]
2.) Wählen Sie den internen FLASH Speicher per Encoder Tasterbetätigung
3.) Betätigen Sie die [SHIFT]-Taste
4.) Betätigen Sie die Encoder-Taste [DynAll]
5.) Danach müssen Sie den Spectralis neu starten.

Nun sollten alle Samples im Root Directory wieder auf dynamisches Laden gestellt sein. Die Songs sollten nun wieder mit allen Samples abgespielt werden.

Sollten Sie mit Setups gearbeitet haben, müssen Sie natürlich auch in den entsprechenden PERFORMZ-Ordnern die Samples auf dynamisches Laden stellen.

Spectralis LP filter repair I

The Spectralis 24 dB analog  lowpass filter opens actually up to 15KHz.  In rare cases a defective part prevents the control voltage from reaching the highest value. In this case, the filter opens up to a frequency of 4 KHz only. As a result the filter has a very mellow sound. You can check your filter by loading the file below. The download contains a zip file with a Spectralis pattern. The pattern must be copied into an empty song. Hook up the Spectralis to a computer with a USB cable and copy and paste the file into an empty song. If there is no empty song anymore  please copy one of the song folders from the Spectralis to your local harddisk (backup the song). Now you can delete the content of that folder on the Spectralis or the entire songfolder. After deleting the whole folder please create a new songfolder on the Spectralis flash memory and use the same name as the song from which you have previously made a computer backup. The name has the following format: „SongXX“ where XX stands for a songnumber between 01 and 32.

Download the file below, exctract the pattern and copy the pattern to the new song folder.

PATT01.SPT
Now unmount the Spectralis and remove the USB cable. Next please select the song and start the first pattern in pattern mode.

The pattern plays four notes over 4 octaves with a saw waveform. It starts with four octaves fed through the Multimode filter followed by the same notes fed into the lowpass filter.

If the second four notes are always mellow like the audio example below, the filter should be repaired:

But if the filters open almost with the same high overtones like in the audio file below, everything is fine:

The new frequency range of the filter can cause sound differences in your own songs. The frequency modulation caused by the envelope depth settings, sequencer line modulations, cutoff tweaks you maybe have recorded with the modulation wheel or with aftertouch or any other modulation of the filter will sound different after the modification!

If you want to make sure to get the same results like before this modifications, please just record your songs onto your DAW for later reference.

All the factory songs have been produced with a filter, that closes and opens in a normal way. The factory songs maybe will sound different but they will then sound like they have been produced by me. So – just enjoy the new versions of them 😉

I created a little instruction video for the repair. The defective part can be extracted by cutting the pins of a that part. That can be done with a box cutter. The pins can be cut much easier than you maybe expect. Please don’t move the cutter back and forth. If you do that you can maybe cut printed circuit board tracks, that are essential for the functionality of the filter. Simply place the cutter onto a pin as close as possible to the part itself and press the cutter down. Do that with all 3 pins. Afterwards you can take away the part. When you play the pattern again, it should sound like the second audio file.


Spectralis 1.71

This update fixes the card formatting function in the Spectralis 1, and won’t format the internal flash memory anymore, when a card has been selected for formatting.
The Spectralis 2 SD card formatting is disabled and will not accidently format the internal flash memory anymore.
The step editor value representation works now in realtime and is correct now.
The MIDI definition settings are now disabled by default.

SpectralisV171